Winter-Transfermarkt 2017/2018

Winter-Transfermarkt 2017/2018 Live

Wer wechselt wohin? Welcher Profi bleibt seinem Verein treu? Welcher Club überrascht mit einer spektakulären Verpflichtung? Ab Montag, 1. Januar, eröffnet in den europäischen Top-Ligen offiziell das Winter-Transferfenster. Vier Wochen haben die Klubs Zeit, sich für den Rest der Saison mit neuen Spielern zu verstärken. Die wichtigsten News & Infos bereits ab 20. Dezember, ab 9 Uhr, im Newsblog!

  • Es vergeht kein Tag, an dem in den italienischen Medien nicht über seine Zukunft spekuliert wird. Die Rede ist von Mario Balotelli. Neuestes Gerücht: Der SSC Neapel hat angeblich seine Fühler nach dem 27-jährigen Stürmer ausgestreckt. Das berichtet die Sportzeitung "Corriere dello Sport". Erst kürzlich äußerte sich Balotelli positiv über die süditalienische Stadt: "Ich liebe Neapel und die Neapolitaner." Was das nun konkret zu bedeuten hat, bleibt abzuwarten. Der Vertrag von "Super Mario" beim französischen Erstligisten OGC Nizza läuft zum Saisonende aus.


    Foto: Sebastien Nogier, epa/dpa/Archiv
  • Der Wechsel von Offensivspieler Marko Pjaca von Juventus Turin zu FC Schalke 04 wird immer konkreter. Wie S04-Sportvorstand Christian Heidel bereits gestern mitteilte, soll der Kroate heute den obligatorischen Medizincheck absolvieren. Der 22-Jährige soll zunächst ausgeliehen werden. Für die "Alte Dame" bestritt er seit seinem Wechsel nach Italien im Sommer 2016 insgesamt 14 Ligaspiele in der Serie A.



  • Torwart Sven Ulreich soll nach dem Willen von Uli Hoeneß über diese Saison hinaus für den FC Bayern München spielen. "Er muss seinen Vertrag unbedingt verlängern", so der Präsident des deutschen Rekordmeisters im Gespräch mit dem Fachmagazin "Kicker". Der aktuelle Dreijahresvertrag von Ulreich läuft am Saisonende aus. "Für mich ist Sven Ulreich der Mann des Jahres", so die Meinung von Hoeneß über den 29 Jahre alten Schlussmann, der seit Monaten den erneut am Fuß verletzten Nationaltorhüter Manuel Neuer glänzend ersetzt.


    "Mann des Jahres": Sven Ulreich. Foto: Marijan Murat, dpa/Archiv
  • Der deutsche Trainer Markus Babbel wird den FC Luzern am Ende der Saison verlassen. Das kündigte der 45-Jährige gegenüber der "Luzerner Zeitung" an. Als Grund nannte er interne Differenzen. Eine Bestätigung des Abgangs oder eine Stellungnahme des Vereins gab es zunächst nicht.

    Der frühere Bayern-München-Spieler brachte den FC Luzern in der Super League zwei fünfte und einen dritten Rang zum Saisonende ein. Als Spieler wurde Babbel 1996 mit Deutschland Europameister, lief 51 Mal für die Nationalmannschaft auf. Als Trainer war er vor seiner Station in der Schweiz bei den Bundesligisten VfB Stuttgart, Hertha BSC und 1899 Hoffenheim tätig.


    Foto: Urs Flueeler, Keystone/dpa/Archiv
  • Der frühere Bundesliga-Profi Halil Altintop steht beim tschechischen Erstligisten SK Slavia Prag nach nur einem halben Jahr wieder vor dem Abschied. Der Verein verhandele mit ihm über die Beendigung des ursprünglichen Zweijahresvertrags, so ein Slavia-Sprecher mit. Der 35 Jahre alte Altintop war erst Ende Juni ablösefrei vom FC Augsburg nach Tschechien gewechselt. Er habe die Zustimmung, sich einen neuen Club zu suchen, heißt es.


    Muss sich nach einem Club umsehen: Halil Altintop. Foto: Andreas Gebert, dpa/Archiv
  • Alexander Stolz von TSG Hoffenheim hat seinen im Sommer auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2019 verlängert. Der 34 Jahre alte Ersatzkeeper steht seit August 2013 durchgehend in Diensten des Bundesligisten und trug davor bereits in der Saison 2006/07 das TSG-Trikot.


    Foto: Uwe Anspach, dpa/Archiv
  • Es wäre eines der Top-Transfers dieses Winters: Alexis Sanchez vom FC Arsenal könnte kurz vor einer Unterschrift bei Manchester City stehen. Das glaubt zumindest die spanische Sportzeitung "Marca". Dass die Citizens nach einer Verletzung noch länger auf Angreifer Gabriel Jesus verzichten müssen, könnte nach Ansicht des meist gut informierten Blattes Bewegung in die Personalie bringen. 


    Um den 29-Jährigen hatte sich ManCity-Coach Pep Guardiola bereits im vergangenen Jahr bemüht. Nach "Marca"-Informationen waren sich der britische Spitzenclub und Sanchez über einen Wechsel in diesem Sommer einig. Der Chilene steht beim FC Arsenal noch bis 30. Juni unter Vertrag.


    Weckt Begehrlichkeiten bei Topclubs: Alexis Sanchez. Foto: John Walton, PA/dpa/Archiv
  • Hannover 96-Manager Horst Heldt bezeichnet Gerüchte über einen Abgang von Abwehrspieler Salif Sané als "Blödsinn". Es gebe keine Anfrage für den 27-jährigen Senegalesen, erklärt er. Sané selbst wolle Hannover nicht verlassen - und der Verein wolle ihn auch nicht gehen lassen. Als angeblicher Interessent war in den Tagen zuvor der englische Spitzenclub Tottenham Hotspur genannt worden. Sané hat bei den Niedersachsen noch bis 2020. Ab Sommer greift allerdings eine Ausstiegsklausel. 

    Näher rückt indes ein Transfer von Verteidiger Josip Elez zum Bundesligisten. Der 23-Jährige soll Medienberichten zufolge vom kroatischen Meister HNK Rijeka kommen. Hannover bestätigt Gespräche über einen möglichen Wechsel.


    Will Hannover 96 die Treue halten: Salif Sané. Foto: Swen Pförtner, dpa/Archiv
  • VfL Wolfsburg-Coach Martin Schmidt zeig sich offen für weitere Verstärkungen in der Winterpause - größere Veränderungen will er aber nicht. "Es müssen nicht immer fünf bis sechs Neue sein, wir glauben an unsere Mannschaft", so Schmidt im Gespräch mit "Sport Bild". Der VfL habe die Suche nach neuen Spielern deshalb aber nicht eingestellt. "Einzelne Zugänge können immer auch neue Reize in eine Gruppe bringen, das kann spannend sein."


    Foto: Guido Kirchner, dpa/Archiv
  • Bestiktas Istanbul, Achtelfinalgegner des FC Bayern München in der Champions League, verstärkt sich mit Domagoj Vida von Dynamo Kiew. Wie der türkische Meister bekanntgibt, hat der Verteidiger und Ex-Leverkusener einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Der 55-fache kroatische Nationalspieler wechselt abslösefrei an den Bosporus.

  • FC Augsburg lässt Georg Teigl zum Zweitligisten Eintracht Braunschweig ziehen.  Nach einem erfolgreichen Medizincheck wechselt der 26 Jahre alte Österreicher auf Leihbasiszur Eintracht, wie der FCA mitteilt. Teigl wechselte im Sommer 2016 vom RB Leipzig nach Augsburg - er besitzt beim Bundesligisten noch einen Kontrakt bis 2020. Das Leihgeschäft ist bis zum 30. Juni 2019 datiert.



  • Seit Tagen brodelt die Gerüchteküche um einen Wechsel des des kroatischen Nationalspielers Marko Pjaca von Juventus Turin zu FC Schalke 04. Nun ist die Entscheidung angeblich gefallen. Wie das Fußballportal "Goal.com" berichtet, habe der Berater von Pjaca, Marko Naletilic, den Wechsel des 22-Jährigen zu den Köngisblauen bestätigt. Der Stürmer soll dem Bericht zufolge als Leihgabe bis Saisonende nach Gelsenkirchen. Ein offizielles Statement gibt es weder von S04 noch von der "Alten Dame".


    Soll in der Bundesliga Spielpraxis sammeln: Marco Pjaca. Foto: Antonio Bat, epa/dpa/Archiv
  • UPDATE Nun ist es offiziell! FC Schalke 04 verpflichtet den deutschen U21-Nationalspieler Cedric Teuchert von Zweitligist 1. FC Nürnberg. Der 20-Jährige erhält beim Tabellenzweiten einen Vertrag bis Juni 2021, sobald er den Medizincheck absolviert hat, wie die Königsblauen mitteilen. Teuchert wird noch heute ins Trainingslager der Gelsenkirchener ins spanische Benidorm reisen. Er kam bereits als 17-Jähriger erstmals in der 2. Liga zum Einsatz und erzielte für Nürnberg in 41 Spielen elf Tore.


    "Wir haben uns intensiv um Teuchert bemüht und freuen uns sehr, dass er sich jetzt für einen Weg mit Schalke 04 entschieden hat", erklärt Sportvorstand Christian Heidel. Schalke-Trainer Domenico Tedesco fügt hinzu: "Cedric ist ein junger, talentierter Spieler, der über eine freche Spielweise und einen guten Torriecher verfügt. Wir wollen, dass er mit uns gemeinsam den nächsten Schritt macht und sich entsprechend weiterentwickelt."


    Talentierter Angreifer: Cedric Teuchert. Foto: Daniel Karmann, dpa/Archiv
  • Neuzugang aus dem Nachwuchsbereich: Der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler Mohamed Dräger steigt beim SC Freiburg in den Bundesliga-Kader auf. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Sein Profi-Kontrakt läuft zunächst bis zum 30. Juni. Bei den Profis gab der ehemalige tunesische Jugendnationalspieler sein Debüt im Juli in der Europa League-Qualifikation gegen NK Domzale.


    Gehört seit dem Jahreswechsel zur ersten Mannschaft des SC: Mohamed Dräger. Foto: Patrick Seeger, dpa/Archiv
  • 1899 Hoffenheim will keinen Ersatz für den zum FC Bayern München gewechselten Nationalstürmer Sandro Wagner holen. "Wir haben genug gute Spieler und werden nicht mehr tätig werden", so Trainer Julian Nagelsmann. Sportchef Alexander Rosen erklärt: "Wir haben mit Serge Gnabry, Mark Uth, Andrej Kramaric und Adam Szalai vier richtig gute Spieler auf der Position." Zudem verwies er auf Talente wie David Otto, der nun im Profikader mittrainiert.


    Julian Nagelsmann beim Trainingauftakt seines Clubs in Zuzenhausen. Foto: Uwe Anspach, dpa
  • Borussia Mönchengladbach muss höchstwahrscheinlich das Abwehrtalent Reece Oxford nach einem nur sechsmonatigen Leihgeschäft endgültig ziehen lassen. "Uns war vom ersten Tag an bewusst, dass West Ham United in der Winterpause von der Rückholoption Gebrauch machen kann. Das haben sie nun getan", so Trainer Dieter Hecking. Nach seinen Angaben gibt es beim Premier-League-Club noch ein entscheidendes Gespräch. Viel Hoffnungen macht sich Hecking jedoch nicht. "Im Moment sieht es aber so aus, dass Reece im nächsten halben Jahr in West Ham Fußball spielt." 


    Laut dem Fohlenelf-Coach plant der Bundesliga-Verein keine weiteren Einkäufe. "Wir haben einen Kader, der von der Qualität und der Anzahl der Spieler her gut aufgestellt ist."


    Wurde jüngster Spieler der "Hammers", als er im Sommer 2015 mit 16 Jahren in der Europa League debütierte: Reece Oxford. Foto: Guido Kirchner, dpa/Archiv
  • Der FSV Mainz 05 trennt sich von Marcel Costly. Der 22-Jährige wechselt zum Drittligisten 1. FC Magdeburg. Der Verteidiger erhält einen Vertrag bis 30. Juni 2020.



  • Bleibt André Schürrle Borussia Dortmund erhalten oder kehrt dem Verein den Rücken? Im Interview mit dem TV-Sender Sport1 erklärt sein Berater Ingo Haspel, wie er sich die Zukunft seines 27 Jahre alten Schützlings vorstellt. "André braucht Einsatzzeiten, um das Vertrauen in die eigenen Stärken wieder zu erlangen. Ich sehe nur so eine Chance, dass Andre wieder einen Schritt nach vorne macht und sein altes Level erreicht. Wenn das mit dem nötigen Vertrauen und Einsatzzeiten beim BVB möglich ist, dann gerne dort", so Haspel. 

    Medienberichte, der Premiere-League-Club West Ham United hätte bereits angefragt, weist Haspel zurück. "Es sind nur Gerüchte und Spekulationen - ich weiß von keiner Anfrage dieses Klubs."


    Foto: Guido Kirchner, dpa/Archiv
  • FC Liverpools Trainer Jürgen Klopp muss nach einem neuen Assistenztrainer Ausschau halten. Wie der Premiere-League-Club offiziell bekannt gibt, wechselt Pepijn Lijnders in die Niederlande und wird Cheftrainer beim Zweitligisten NEC Nijmegen.



  • SV Werder Bremen muss nach Ansicht von Trainer Florian Kohfeldt seinen Kader in der Winterpause nicht verändern. "Wir sind mit der Anzahl der Spieler hochzufrieden. Wir wollen  grundsätzlich niemanden abgeben", so Kohfeldt im Gespräch mit dem "Kicker". Sollte es im Winter dennoch einen Abgang geben, "müssen wir natürlich darüber reden, was wir dann machen".

    Verstärkungen fordert der Coach des Tabellen-16. derzeit zumindest öffentlich nicht. In der Rückrunde soll Bremens Nachwuchsspieler Ole Käuper (20) fest zum Kader gehören. Ob der 19 Jahre alte Stürmer Johannes Eggestein nach der Winterpause regelmäßig bei Werders erster Mannschaft dabei sein werde, sei noch unklar.


    "Werder braucht keine Veränderung":  Florian Kohfeldt. Foto: Carmen Jaspersen, dpa/Archiv
  • Noch ist der Wechsel nicht unter Dach und Fach, doch FC Bayern-Trainer Jupp Heynckes äußert sich sehr positiv über Nationalspieler Leon Goretzka. "Das ist ein guter Junge, der gefällt mir", sagt Heynckes vor dem Abflug des FC Bayern ins Trainingslager nach Katar. Der 22 Jahre alte Goretzka soll nach Medienberichten im Sommer ablösefrei vom FC Schalke 04 zum deutschen Rekordmeister wechseln

    "Da muss man mal abwarten. Wenn ich richtig gelesen habe, hat sein Manager (Jörg) Neubauer gesagt, dass sie sich noch nicht entschieden haben», so Heynckes. "Die Spanier sind da ja auch noch im Rennen", ergänzt der 72-Jährige. Schalke soll Goretzka unter anderem mit einem Spitzenverdienst von über zehn Millionen Euro für eine Verlängerung des am Saisonende auslaufendes Vertrages gelockt haben. 


    Schwärmt in höchsten Tönen von Leon Goretzka: Jupp Heynckes. Foto: Sven Hoppe, dpa
  • UPDATE  Jens Todt, Sportchef des Hamburger SV,  will im Fall Walace hart bleiben und den streikenden brasilianischen Profi nicht ziehen lassen. "Er beschäftigt sich mit einem Wechsel, aber wir haben kein Interesse daran und erwarten ihn spätestens am Donnerstag im Trainingslager", so Todt. An Walace sollen zwei brasilianische Clubs interessiert sein, Todt besteht aber auf Erfüllung des bis 2021 laufenden Vertrags. 


    Verlängern möchte Todt die im Sommer auslaufenden Kontrakte mit Dennis Diekmeier und Gotoku Sakai. "Beide haben Angebote von uns erhalten, und wir haben mit ihnen und ihren Beratern besprochen, dass wir die Gespräche fortsetzen möchten", erklärt Todt. Toptalent Jann-Fiete Arp will er über 2019 hinaus an den HSV binden: "Bei ihm war die Verabredung, ihn bis Jahresende in Ruhe zu lassen. Auch bei ihm werden wir noch im Januar Gespräche beginnen."


    Würde gerne wechseln, darf aber nicht: Walace. Foto: Arne Dedert, dpa/Archiv
  • FC Bayern München hat bei Konkurrent RB Leipzig wegen eines mögliches Interesses an Trainer Ralph Hasenhüttl bisher nicht nachgefragt. "Gemeldet hat sich bei uns bisher weder Bayern noch Dortmund", so RB-Vorstandschef Oliver Mintzlaff im Interview mit "bild.de". Hasenhüttls Vertrag bei dem Tabellenfünften und Vizemeister der vergangenen Saison endet Mitte 2019.

    Zudem erklärt Mintzlaff, dass er Nationalspieler Timo Werner praktisch für unverkäuflich hält. Den Anruf könnten sich Clubs sparen. Der Vertrag des 21-Jährigen läuft bis Mitte 2020. Er war im Sommer 2016 vom damaligen Absteiger VfB Stuttgart zum damaligen Aufsteiger Leipzig gewechselt.


    Ralph Hasenhüttl, Coach von RB Leipzig. Foto: Hendrik Schmidt, dpa/Archiv
  • Der VfB Stuttgart will sich Medienberichten zufolge von seinen beiden Profis Anto Grgic (21) und Ebenezer Ofori (22) trennen. Bekannt ist bereits, dass beide Spieler nicht mit ins Trainingslager ins spanische La Manga aufbrechen werden. Nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" würden sich beide defensiven Mittelfeldakteure "mit einem Vereinswechsel beschäftigen". Wie das Fachmagazin "Kicker" erfahren haben will, soll der Schweizer Erstligist FC Lugano an Grgic interessiert sein.


    Wechselte im vergangenen Sommer vom FC Zürich zum VfB Stuttgart: Anto Grgic. Foto: Christoph Schmidt, dpa/Archiv 
  • Noch in dieser Woche soll der Transfer von Cenk Tosun vom amtierenden türkischen Meister Besiktas Istanbul zum Premier-League-Club FC Everton unterzeichnet werden. Das berichten sowohl britische als auch türkische Medien übereinstimmend. Wie es heißt, seien sich beide Clubs bereits einig. Der Kontrakt von Tosun bei Besiktas läuft im Sommer 2019 aus. 


    Als Ablöse wollen die Briten für das Frankfurter Eigengewächs angeblich rund 28 Millionen Euro zahlen. Der 25-Jahre alte Torjäger würde damit nach Arda Turan zum zweitteuersten türkischen Fußballer der Geschichte. Turan wechselte 2015 für 34 Milionen Euro zum FC Barcelona.


    Absolvierte bisher 25 Länderspiele für die türkische Nationalmannschaft: Cenk Tosun. Foto: Claude Paris, AP/dpa/Archiv 
  • Der 1. FC Köln ersetzt Medienberichten zufolge seinen langjährigen Torwarttrainer Alexander Bade. Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger", der "Express" und der "Kicker" berichten, habe der Tabellenletzte in dem ehemaligen FC-Keeper Andreas Menger bereits einen Nachfolger gefunden. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" und des "Kicker" habe Bade bislang allerdings keine Kündigung erhalten und sei zum Treffen des Trainerteams eingeladen worden. Dennoch plane Coach Stefan Ruthenbeck ohne ihn.

    Bade, der seit 2009 die Kölner Torhüter trainiert, gilt als Vertrauter des ehemaligen FC-Trainers Peter Stöger. Der 1. FC Köln äußerte sich zunächst nicht zu Bade.


    Muss offenbar seinen Platz räumen: Alexander Bade. Foto: Marius Becker, dpa/Archiv
  • Der Wechsel von Nationalspieler Leon Goretzka vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München ist nach Angaben von Schalke-Sportvorstand Christian Heidel noch nicht fix."Leon hat uns bislang nicht darüber informiert, dass er sich zu einem Wechsel entschieden hat», erklärt der Sportvorstand des Bundesligisten im TV-Sender Sport1

    "Wenn die Entscheidung gefallen ist, dann werden Leon und ich zu allererst Schalke davon in Kenntnis setzen", sagt Goretzka-Berater Jörg Neubauer erklärte. Nach übereinstimmenden Medienberichten der "Sport Bild" und der spanischen "Marca" soll Goretzka, dessen Vertrag bei dem Revierclub zum Saisonende ausläuft, im Sommer ablösefrei nach München wechseln.


    Foto: Ina Fassbender, dpa/Archiv
  • SC Freiburg hat Lucas Höler vom SV Sandhausen verpflichtet. Der Stürmer erzielte in der Hinrunde acht Pflichtspieltore für den Tabellenfünften der 2. Bundesliga. "Lucas hat seine Torgefährlichkeit in der Zweiten Liga unter Beweis gestellt und verfügt über eine gute Balance zwischen Offensive und dem Spiel gegen den Ball", so Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach.


    Foto: Guido Kirchner, dpa/Archiv
  • Borussia Mönchengladbach muss in der Rückrunde auf die Dienste des englischen Abwehrtalents Reece Oxford verzichten. Der 19-Jährige kehrt nach einem nur sechsmonatigen Leihgeschäft zu West Ham United in die englische Premier League zurück.  


    "Reece Oxford wird zurückkommen. Wir werden ihn ansehen und sehen, wie es ihm geht", so United-Trainer David Moyes in London. "Ich hoffe, wir können ihm helfen, sich zu verbessern", ergänzt Moyes. Oxford wurde der jüngste Spieler der Hammers, als er im Sommer 2015 mit 16 Jahren in der Europa League debütierte.


    Kehr in die Premier League zurück: Reese Oxford. Foto: Steffen Schmidt, dpa/Archiv
  • Der walisische Club Swansea City hat als neuen Cheftrainer den Portugiesen Carlos Carvalhal acht Tage nach der Trennung von Paul Clement verpflichtet, gab der Verein aus der Premier League die Personalie bekannt. Carvalhal erhält beim Tabellen-Schlusslicht einen Vertrag bis zum Saisonende mit der Option auf Verlängerung, teilt Swansea mit.


    Carlos Carvalhal ist neuer Trainer von Swansea City. Foto: Victoria Jones/Archiv
  • Der FC Liverpool hat den niederländischen Fußball-Nationalspieler Virgil van Dijk verpflichtet. Der 26 Jahre alte Verteidiger wechselt zum 1. Januar vom FC Southampton an die Anfield Road, wie der Club des deutschen Trainers Jürgen Klopp bekannt gab. Der englischen Zeitung "The Telegraph" zufolge zahlen die Reds die Rekordsumme von 75 Millionen Pfund (rund 84 Millionen Euro) für van Dijk. Der Niederländer soll demnach mit dem Wechsel zum bislang teuersten Abwehrspieler der Welt werden. 

  • Der VfB Stuttgart will sich nach der Verpflichtung von Nationalstürmer Mario Gomez kurz vor Weihnachten in der Winterpause weiter in der Offensive verstärken. Mit dem aktuellen Kader könne der Aufsteiger zwar den Klassenverbleib schaffen, sagt VfB-Präsident Wolfgang Dietrich der «Bild»-Zeitung. «Trotzdem geht es zu jeder Zeit darum, die Mannschaft sinnvoll und mit Perspektive zu verstärken, und das werden wir tun.» Sportvorstand Michael Reschke sei «weiter intensiv am Markt aktiv, um Verstärkungen für die Offensive zu holen», so Dietrich. 

    (Foto: Sebastian Kahnert, dpa/Archiv)
  • Nach dem Abgang von Trainer Eduardo Berizzo ist der spanische Erstligist und mehrmalige Europa-League-Gewinner  FC Sevilla weiterhin auf der Suche nach einem neuen Coach. Wie die Tageszeitung "Diario de Sevilla" berichtet, haben die Andalusier angeblich auch Interesse an dem ehemaligen BVB-Coach Thomas Tuchel. Neben dem 44-Jährigen gelten Luis Enrique, Javi Garcia, Ex-Bayern-Coach Carlo Ancelotti sowie Andre Villas-Boas und Laurent Blanc als Nachfolgekandidaten.


    Musste im Sommer den Trainerposten bei Borussia Dortmund räumen: Thomas Tuchel. Foto: Peter Powell, epa/dpa/Archiv
  • UPDATE Rätselraten um Europameister Ricardo Quaresma. Der Offensivmann vom amtierenden türkischen Meister Besiktas Istanbul sorgt mit einem Beitrag auf Instagram für wilde Spekulationen. "Obrigado por tudo" ("Danke für alles"), schreibt der 34-Jährige und veröffentlicht dazu ein Foto von sich mit einem Meisterschaftspokal. "Wir haben keinerlei Angebote vorliegen", so Besiktas-Vorstandsmitglied Umut Güner im TV-Sender "A Spor". Der Portugiese sei bei Besiktas "sehr glücklich". Der Kontrakt von Quaresma bei Besiktas läuft noch bis 30. Juni 2020. Der  Istanbuler Traditionsverein ist der nächste Gegner von FC Bayern München im Champions-League-Achtelfinale.

    Obrigado por tudo 🙏🙏🙏🙏

    Ein Beitrag geteilt von Ricardo Quaresma (@ricardoquaresmaoficial) am

  • Ein alter Bekannter kehrt auf die Trainerbank zurück: Ex-Bondscoach Dick Advocaat wird neuer Coach beim Tabellenletzten der Eredivise Sparta Rotterdam, wie der Club mitteilt. Der 70-Jährige übernimmt das Team zur Rückrunde - sein  Vertrag läuft bis zum Ende der Saison. Advocaat trainierte bereits niederländische Spitzenvereine wie unter anderem PSV Eindhoven. Von 2004 bis 2005  war er Trainer vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Zuletzt betreute er den türkischen Traditionsverein Fenerbahce Istanbul.



  • Ein alter Bekannter kehrt auf die Trainerbank zurück: Dick Advocaat wird neuer Coach beim Tabellenletzten der Eredivise Sparta Rotterdam, wie der Club mitteilt. Der 70-Jährige übernimmt das Team zur Rückrunde - sein  Vertrag läuft bis zum Ende der Saison. Advocaat trainierte bereits mehrere niederländische Spitzenvereine, unter anderem PSV Eindhoven. Von 2004 bis 2005  war er Trainer vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Zuletzt betreute er die niederländische Nationalmannschaft.

  • Der mehrmalige Europa-League Sieger FC Sevilla trennt sich von seinem Offensivmann Walter Montoya. Nach nur 12 Monaten wechselt der Argentinier von der Primera Division zum mexikanischen Erstligisten CD Cruz Azul. Die Ablöseumme für den 24-Jährigen beträgt Medienberichten zufolge 5,5 Millionen Euro.



  • Der Schweizer Nationalspieler Fabian Frei wechselt vom FSV Mainz 05 zurück in seine Heimat zum FC Basel. Das gaben beide Clubs bekannt. Frei war 2015 von Basel nach Mainz gekommen. Der Vertrag des 28-Jährigen in Mainz lief ursprünglich noch bis 2019, in Basel erhält der Mittelfeldspieler nun einen Kontrakt bis 2022. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Clubs Stillschweigen. Laut des Fachmagazins "Kicker" habe Mainz 2,5 Millionen Euro verlangt.


    Foto: Thomas Frey, dpa/Archiv
  • Lukas Podolski liebäugelt mit einer erneuten Rückkehr zum 1. FC Köln. "Es gibt genug spannende Aufgaben. Vielleicht im Jugendbereich. Ich würde dem FC gern helfen, bekannter zu werden, internationaler", so der Weltmeister im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Nur ein Amt beim Tabellenletzten der Bundesliga schließt der 34-Jährige aus: "Ich will kein Präsident sein, der vom Hof gejagt wird, wenn es schiefgeht. Ich will nicht wegen einer schlechten Saison meine Verbindung zum FC verlieren." 

    Seit der Jugend spielte Podolski für Köln, eher er 2006 zum FC Bayern München wechselte. 2009 kehrte er nach Köln zurück, ging aber drei Jahre später zum FC Arsenal. Derzeit spielt Podolski in Japan für Vissel Kobe.


    Foto: Rolf Vennenbernd, dpa/Archiv
  • Nationaltorhüter Kevin Trapp vom französischen Tabellenführer Paris Saint-Germain drängt offenbar auf einen Wechsel in der Winterpause. "Wenn sich im Winter eine Chance ergibt, will Kevin Paris verlassen", so Trapps Berater Jörg Neubauer im Gespräch mit dem Internetportal Sport1.

    Der frühere Frankfurter Bundesligakeeper hat bei PSG in seiner dritten Saison den Stammplatz an Alphonse Areola verloren. Mit Blick auf eine mögliche WM-Teilnahme erhofft sich der 27-Jährige bei einem anderen Club mehr Spielpraxis. Zuletzt war über einen Wechsel Trapps zum FC Liverpool spekuliert worden.


    Foto: Christian Charisius, dpa/Archiv
  • Der FC Sevilla hat sich von seinem Trainer Eduardo Berizzo getrennt. Der Club hatte erst am 22. November bekanntgegeben, dass der vor Saisonbeginn gekommene Berizzo an Prostatakrebs erkrankt sei und sich einer Behandlung unterziehen müsse. Ein Nachfolger für den Argentinier soll in der Winterpause gefunden werden. Er muss die Mannschaft auch auf das Achtelfinale der Champions League gegen Manchester United vorbereiten. 


    Foto: Salvador Sas, EFE/dpa/Archiv
Gesponsert von ScribbleLive Content Marketing Software Platform