Wacken 2018 - Der Liveblog

Wacken 2018 - Der Liveblog

shz.de berichtet live vom Metal-Festival in Wacken.

     
    Der Grund, warum ich Eufobia den Sieg gönne ist übrigens die Tatsache, dass wir Zelt-Nachbarn und die Jungs ziemlich gut drauf sind. Hier seht ihr Frontmann Niki (l.) mit Andi, einem Verkäufer der Festival Today Zeitung.
    Korpiklaani verbindet Metal und finnischen Folk - mit Einflüssen aus dem Humppa, der finnischen Variante des Foxtrotts. Die Lieblingsthemen der Band sind die Natur und das Feiern. Im September kommt das neue Album "Kulkija" heraus. Eine Kostprobe gibt es aber schon jetzt:
    Im "echten" Leben ist Niki übrigens Zahnarzt, hat er uns erzählt.
     
    So jemanden hat man doch gern als Nachbarn. 

    Irgendwo da vorn ist Korpiklaani. Auch hier versteht man kaum etwas, obwohl der Gesang clean und melodisch ist. Aber meine Finnischkenntnisse sind gleich null.

    Am 22. Juli ist Otto Waalkes 70 Jahre alt geworden, an den Ruhestand denkt der ostfriesische Blödelbarde jedoch noch lange nicht. In diesem Jahr ist er erstmals zu Gast beim Wacken-Open-Air und steht in der Nacht von Freitag auf Samstag um 0.15 Uhr mit seinen Friesenjungs auf der Louder-Stage. Im Interview mit der Festival Today spricht Otto über seine langjährigen Metal(l)-Erfahrungen, seinen schwierigsten Auftritt und sein großes Ziel – den Musikantenstadl.
    Crowdsurfer wie am Fließband hier. Ich habe den Schwung des Circle Pits genutzt, um mich weiter Richtung Schatten zu arbeiten. Leider immer noch viel zu heiß und sonnig.
    Korpiklaani werde ich am Abend noch für ein kleines Interview treffen und über das neue Album schnacken.
    Dringende Fragen an die Band bitte unter diesem Post schreiben! Ich gebe sie weiter... ungefiltert!

    Bei Korpiklaani stimmt der Wellengang: Immer wieder lassen sich Crowdsurfer nach vorn tragen. Vielleicht weil da Schatten ist?

    Nightwish
     
    Nach den stark männerlastigen Bands steht bei finnischen Gruppe Nightwish eine Frau im Mittelpunkt. Nachdem Sängerin Tarja Turunen die Band 2005 verließ, steht seit 2013 Floor Jansen als Sängerin auf der Bühne.
    Die Musik von Nightwish ist stark an Filmmusik abgelehnt. In Texten dominierten in den Anfängen die Themen Mythologie und Fantasy. 
     
    Heute um 21 Uhr geht es los auf der Faster-Bühne.
     
    Zum Einstimmen.
     

    Bei einigen Besuchern sorgt die Größe des Festivals inzwischen für Unmut. "Diese Festivaltouristen sollen bleiben, wo sie sind", beschwert sich Besucherin Niki. Auch für sie habe das Festival eine feste Tradition, aber Wacken solle Wacken bleiben.

     

    Tatsächlich findet sich auf dem Gelände nicht nur harter Heavy Metal. Die "W:O:A Firefighters" etwa spielten bei ihrem Auftritt klassische Ballermann-Hits, die massenhaft mitgesungen wurden. Aus den Duschen auf den Campingplätzen ist immer wieder Chart-Musik zu hören.

     

    "Man versucht Menschen, die nicht nur mit der Musik in Verbindung stehen, hierhin zu holen", sagt Fabian Wecker. Für ihn und seine Begleiter ist etwa die in diesem Jahr neu eingerichtete E-Sport-Area, ein Gaming-Zelt für Videospiele, ein Beleg für diese Veränderung. "Wegen unseres Gaming-Engagements wird nicht eine Band weniger spielen", sichert Festivalgründer Thomas Jensen zu.

     

    Die Zahl der Bands wird von fast allen Besuchern ausdrücklich gelobt. Im Vergleich mit den anderen großen Metal-Festivals in Europa sei Wacken in diesem Jahr vom Line-Up her allerdings eher auf Platz drei, meint Besucher Merlin Weber. "Beim Graspop in Belgien waren dieses Jahr zum Beispiel Guns n' Roses, Iron Maiden und Ozzy Osbourne."

     

    "Wir sind nicht die Weltmeisterschaft des Metal, wo die Besten der Besten spielen, sondern wir sind eher die Olympiade, wo ich die ganze Bandbreite habe", sagt Gründer Jensen.

     

    Es treten auch immer wieder Künstler auf, die niemand auf einem Metal-Festival erwarten würde. 2013 stand Heino auf der Bühne, in diesem Jahr wird Otto erwartet. Der Komiker sollte in der Nacht zu Sonnabend auftreten. Viele Besucher stehen dem offen gegenüber. "Man kennt ihn ja noch aus der Kindheit", sagt etwa der 24-jährige Marcel Heckmann. "Ich bin da sehr tolerant. Auch Otto darf hier auftreten", findet Festival-Besucher Olaf Werner.

     

    "Otto ist ja eigentlich eine Musiker-Legende", sagt Wacken-Gründer Jensen. Der Künstler stehe auch auf Rock und sei daher auf dem Festival gut aufgehoben. Eine Meinung, die zwar einige, aber nicht alle Fans teilen: "Ich weiß nicht, ob man das hier braucht", sagt etwa der 38-jährige Stefan Schubert.

    (dpa)

    Die Stimmung bei Korpiklaani ist wirklich klasse. Man kann allerdings nicht viel darüber schreiben, weil man alle paar Minuten einen Crowdsurfer hieven muss. Zum Glück meist nicht zu schwer, da meine Armhöhe hier eher unterdurchschnittlich ist.

    Schöne Choreografie im Publikum: Das Wikinger-Ruderboot.

    Ich habe mich auf die Suche nach der mysteriösen Bierpipeline gemacht. Andreas aus Essen ist mit seinem Lkw gerade dabei, die zu befüllen.

    Hier gehen die Schläuche entlang...

    Und verschwinden am Rande des Infields in der Erde. Von dort aus werden die Stände mit einer unterirdischen Leitung versorgt, die in einem Leertohr verläuft. Heimlich anzapfen geht leider nicht, die Pipeline verläuft tieeeeef unter dem Holy Ground.

    Nette Aussicht von hier oben 😀

    Merle hat den Sänger ihrer neuen Lieblingsband Cannibal Corpse zufällig getroffen. George wollte grade zur Headbanger Stage, hatte aber noch Zeit für ein kleines Groupie-Foto.

    Sondermeldung: Die Redaktion der Festival Today meldet, dass gerade eine Kleinanzeige mit nicht-schweinischem Inhalt abgegeben wurde.

    Mal das „Village“ erkunden 😁

    Foto: Marc Schulz
    Mein Kollege Marc hat eine 360-Grad Aufnahme beim Konzert von Korpiklaani gemacht. Die Wacken-Welt im Miniaturformat sozusagen.
     
    Das Videoteam hat sich Metal aus Japan zu Gemüte geführt.
    Metal läuft hier schon mal nicht, sondern „Nicht ohne mein Team.“
    Heute war auch eine Gebärdendolmetscherin auf einigen Bühnen auf dem WOA, unter anderem bei Schandmaul. Laura übersetzt Texte und Musik silmutan für Gehörlose. Wie das Geht, zeigt sie im Video.
     

    Sie erzählte mir auch: Der Metalgruß, die Pommesgabel, ähnelt dem Solidaritätsgruß unter Gehörlosen. Hier ihr Metalgruß.

    Und so grüßt Laura Gehörlose.

    Laura übersetzt aber nicht nur die Songtexte in Gebärdensprache, sondern interpretiert auch die Klänge. "Die wenigsten sind von Geburt an stocktaub, sodass die meisten wissen, was Tonhöhen sind", sagt sie. Bei hohen Gitarrenklängen spielt sie entsprechend ihre Luftgitarre weiter oben, auf Kopfhöhe. Tiefe Töne weiter unten.

    Hier übersetzt sie „Breaking the law, Breaking the law“

    Laura erklärte, dass sie sich vor dem Auftritt der Band schon mit den Songs beschäftigt und dann kurz vor dem Auftritt einmal kurz mit den Musikern abcheckt, wie es harmoniert. Denn die Dolmetscherin steht mit auf der Bühne. "Ich will nicht irgendwo in der Ecke stehen und dann wissen die Leute nicht, ob sie zu mir oder auf die Bühne schauen sollen", sagt sie.
     
    Nicht alle Bands - und auch nicht alle Veranstalter sind bereit dafür. Doch bei vielen Bands kam es nach anfänglicher Skepsis gut an, sagt Laura.

    Bier gibt es im Überfluss und das merkt man den Besuchern auch an. Saufen, saufen steht hier ganz oben auf der Liste. Grölende und torkelnde Männertrupps, kreischende Junggesellinenabschiede - mit Wacken hat das hier wenig zu tun, finde ich.

    Obwohl sich auf dem Gelände deutlich mehr Besucher tummeln, liegt im Dorf viel mehr Müll rum.

    Einen Ort, den ich als Wacken-Neuling unbedingt besuchen sollte, ist „Muttis Biergarten“. Etwas abseits vom Trubel und einen weitaus geringerem Alkoholpegel lässt es sich hier gut aushalten. Mutti bewirtet einen liebevoll. Ich bleibe noch ein wenig hier und verabschiede mich in den Feierabend☺️🤘🏻Bis morgen!

    Es ist übrigens auch am Abend noch brüllend heiß. Das Festival-Gelände gleicht einer Prärie.
     
     
    Foto: Ludger Hinz
    Die chinesische Band "Die from Sorrow" hat den Metal Battle gewonnen. Die Modern Melodic Death Metal Band erhält 5000 Euro und einen Auftritt bei Full Metal Holiday im Okober auf Mallorca.
     
    Die Jury prämierte außerdem: Motanka aus der Ukraine (2. Platz), An Theos aus Rumänien wurde Dritter. Vierter Dänemark. Xenoblight und Fünfter wurde Chugger aus Schweden.

    Ich habe Korpiklaani zum Interview getroffen. Die Finnen waren nach ihrem Auftritt noch ein wenig auf dem Gelände unterwegs und haben sich mit Bier erfrischt.

    Sänger Jonne freut sich: "Hier sind so viele finnische Bands, das ist wie ein großes Kumpel-Treffen."
     
    Ihren Auftritt am Nachmittag haben die Finnen sehr genossen. Geiger Tuomas war gespannt wie die neuen Songs beim Publikum ankommen. "Die neuen Lieder erreichen die Fans echt gut", sagt er. "es dauert nicht lange und dann feiern sie mit."
    Im September kommt das neue Album Kulkija heraus. Jonne freut sich, dass die Band diesmal viele von ihren Ideen darauf direkt unterbringen konnte und nicht so viel hineingeredet wurde. "Oft haben wir eine der ersten Aufnahmen genommen, um es so natürlich wie möglich klingen zu lassen." So musste Korpiklaani nicht jeden Song wieder und wieder einspielen. Tuomas: "Und die Instrumente wurden folky gespielt und nicht bearbeitet. Das Album ist mehr ,wir'." 
     
    Für Jonne ist das Schreiben der schönste Teil. "Die Songs mussen raus aus meinem Kopf, sonst werde ich krank." Das Touren mache der Band aber auch Spaß. "Es ist, wie in zwei verschiedenen Welten zu leben."
    Eine Tour führte die Band auch auf eine Kreuzfahrt durch die Karibik. "Das war großartig. Die Fans und die Bands sind richtig zusammen gewachsen, wie Freunde."
    Heute Abend möchte Korpiklaani noch Running Wild sehen. Mal schauen, ob wir uns dort wiedertreffen. Denn ich verabschiede mich auch für heute und stürze mich ins Getümmel.
     
    Ich sage Tschüß aus Wacken mit einem Video meines Kollegen Kevin - der sich zum Wasteland Warrior umstylen lassen hat.
     
    Wacken. Das war bis 1990 irgendeine kleine Gemeinde im Kreis Steinburg. Eine, wie es viele gibt in Schleswig-Holstein. Nach dem ersten Open Air wurde Wacken zum Treffpunkt der Heavy-Metal-Szene in Norddeutschland. Im Jubiläumsjahr 2014 hat unsere Kollegin Barbara Maas ein Paar besucht, das seit den Anfängen des Festivals dabei war. Jörg Schönberg und Kerstin Fölster aus Hohenlockstedt erzählen in einer großen Multimediareportage vom Zauber des WOA.
    Dieses Jahr nicht auf dem Wacken Open Air: Die Band Doch Chkae aus Kambodscha. Die Geschichte der jungen Musiker könnte Stoff für einen Hollywood-Film hergeben. Die Jugendlichen, die ihr Leben bisher mit Müllsammeln verbracht haben, finden mit Metal eine Art Ventil - und eine Möglichkeit, aus einem Alltag auszubrechen, der härter ist als ihre Musik.
     
    Aber für ein Visum nach Deutschland reicht es für die Waisenjungen aus dem Slum nicht. Sie sind für die deutschen Behörden offenbar zu arm, um ihre Musik auch auf dem WOA aufführen zu dürfen. Sie bekommen keine Visa für den Besuch – obwohl alle Unterlagen fristgemäß eingereicht wurden, wie das Portal www.metal1.info berichtet. Die angebliche Begründung: Die vier Waisen hätten nicht ausreichend soziale, wirtschaftliche und familäre Bindungen an ihr Heimatland.
     
     

    Die Jungs gründeten die Band, nachdem ihr Betreuer sie 2014 mit auf ein Metal-Konzert nahm. Mit ihrer Musik mit Texten auf Khmer (Landessprache in Kambodscha) beeindruckten sie sogar die Veranstalter von Wacken. Prompt folgte die Einladung, auf dem Festival in diesem Jahr zu spielen. In Deutschland zu spielen, wäre ein Traum für die jungen Musiker, wie sie in einer Dokumentation verraten.

    Auf Nachfrage von shz.de erzählte Anna Walter aus der Promotionsabteilung des Festivals, die Veranstalter würden die Band sehr gerne im nächsten Jahr erneut einladen – auf die Arbeit der Behörden hätten sie natürlich keinen Einfluss.

    Die Dokumentation „Slumdog Metal“ über die Geschichte der Band, können die Wacken-Besucher aber schon in diesem Jahr sehen. Sie soll am Mittwoch im Moviefield auf dem Wacken Open Air gezeigt werden.

     

    Dieses Jahr nicht auf dem Wacken Open Air: Die Band Doch Chkae aus Kambodscha. Die Geschichte der jungen Musiker könnte Stoff für einen Hollywood-Film hergeben. Die Jugendlichen, die ihr Leben bisher mit Müllsammeln verbracht haben, finden mit Metal eine Art Ventil - und eine Möglichkeit, aus einem Alltag auszubrechen, der härter ist als ihre Musik.
     
    Aber für ein Visum nach Deutschland reicht es für die Waisenjungen aus dem Slum nicht. Sie sind für die deutschen Behörden offenbar zu arm, um ihre Musik auch auf dem WOA aufführen zu dürfen. Sie bekommen keine Visa für den Besuch – obwohl alle Unterlagen fristgemäß eingereicht wurden, wie das Portal www.metal1.info berichtet. Die angebliche Begründung: Die vier Waisen hätten nicht ausreichend soziale, wirtschaftliche und familäre Bindungen an ihr Heimatland.
     
     

    Die Jungs gründeten die Band, nachdem ihr Betreuer sie 2014 mit auf ein Metal-Konzert nahm. Mit ihrer Musik mit Texten auf Khmer (Landessprache in Kambodscha) beeindruckten sie sogar die Veranstalter von Wacken. Prompt folgte die Einladung, auf dem Festival in diesem Jahr zu spielen. In Deutschland zu spielen, wäre ein Traum für die jungen Musiker, wie sie in einer Dokumentation verraten.

    Auf Nachfrage von shz.de erzählte Anna Walter aus der Promotionsabteilung des Festivals, die Veranstalter würden die Band sehr gerne im nächsten Jahr erneut einladen – auf die Arbeit der Behörden hätten sie natürlich keinen Einfluss.

    Die Dokumentation „Slumdog Metal“ über die Geschichte der Band, können die Wacken-Besucher aber schon in diesem Jahr sehen. Sie soll am Mittwoch im Moviefield auf dem Wacken Open Air gezeigt werden.

     

    Dieses Jahr nicht auf dem Wacken Open Air: Die Band Doch Chkae aus Kambodscha. Die Geschichte der jungen Musiker könnte Stoff für einen Hollywood-Film hergeben. Die Jugendlichen, die ihr Leben bisher mit Müllsammeln verbracht haben, finden mit Metal eine Art Ventil - und eine Möglichkeit, aus einem Alltag auszubrechen, der härter ist als ihre Musik.
     
    Aber für ein Visum nach Deutschland reicht es für die Waisenjungen aus dem Slum nicht. Sie sind für die deutschen Behörden offenbar zu arm, um ihre Musik auch auf dem WOA aufführen zu dürfen. Sie bekommen keine Visa für den Besuch – obwohl alle Unterlagen fristgemäß eingereicht wurden, wie das Portal www.metal1.info berichtet. Die angebliche Begründung: Die vier Waisen hätten nicht ausreichend soziale, wirtschaftliche und familäre Bindungen an ihr Heimatland.
     
     

    Die Jungs gründeten die Band, nachdem ihr Betreuer sie 2014 mit auf ein Metal-Konzert nahm. Mit ihrer Musik mit Texten auf Khmer (Landessprache in Kambodscha) beeindruckten sie sogar die Veranstalter von Wacken. Prompt folgte die Einladung, auf dem Festival in diesem Jahr zu spielen. In Deutschland zu spielen, wäre ein Traum für die jungen Musiker, wie sie in einer Dokumentation verraten.

    Auf Nachfrage von shz.de erzählte Anna Walter aus der Promotionsabteilung des Festivals, die Veranstalter würden die Band sehr gerne im nächsten Jahr erneut einladen – auf die Arbeit der Behörden hätten sie natürlich keinen Einfluss.

    Die Dokumentation „Slumdog Metal“ über die Geschichte der Band, können die Wacken-Besucher aber schon in diesem Jahr sehen. Sie soll am Mittwoch im Moviefield auf dem Wacken Open Air gezeigt werden.

     

    Die mutmaßlich weiteste Anreise hatte Alien Weaponry. Heute Abend auf der Wasteland Stage kann man hören, wie Metal auf Maori klingt. Denn die Jungs mischen die Sprache ihrer neuseeländischen Heimat in die Songs.
     
    Guten Morgen, heute drehen wir noch einmal auf!
     
    Hier unsere Tipps zum Samstag.
     
    Zu Arch Enemy (20 Uhr, Faster) muss man nicht mehr viel sagen, außer ausdrücklicher Anguckbefehl! Und auch auf In Extremo (1.40 Uhr, Harder) dürften sich viele Fans freuen. Wer Hairmetal mag, ist bei Steel Panther (18.30 Uhr) gut aufgehoben. Frauen, die sich gerne dazu anfeuern lassen, ihre BHs auszuziehen, sind da ebenfalls willkommen (mal ehrlich Mädels, ihr müsst das nicht machen. Die meinen das bestimmt ironisch ...)
     
    Im Beer Garden könnt ihr Tom Angelripper alias Onkel Tom angucken. Wenn der Gute nicht solo unterwegs ist, spielt er Bass und singt bei den deutschen Thrash-Metalern von Sodom.
     
    Und ein besonders abgedrehter Tipp zum Schluss: Schaut mal bei Zael&Adoor (2.15 Uhr, Headbangers) rein. Der Solokünstler aus der Schweiz mischt Death Metal und Gospel. Freaky und neu.
    von Daniela Lottmann, shz.de bearbeitet von Mira Nagar 8/4/2018 8:00:05 AM
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